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Über das Notenlesen

Im Gegensatz zu anderen Instrumenten kann man auf der Gitarre weitgehend ohne Notenlesen auskommen.

Bei der Liedbegleitung genügt es meistens auf die Namen der Griffe zu achten, die über dem Liedtext stehen.

Für kompliziertere Stücke gibt es Tabulatur, das sind Zahlen, die genau sagen, wann und wo ein Ton gegriffen und gespielt wird. Sieht meistens schlimmer aus, als es ist.

Trotzdem wünschen sich viele, gut Notenlesen zu können. Warum?

Wer Notenlesen kann, ist unabhängiger: Musikalische Zusammenhänge lassen sich besser erkennen, Fingersätze können leichter geändert werden und man kann sich unabhängig vom Instrument mit anderen universell austauschen.
 

Wie lernt man schnell Notenlesen?

  • Neue Stücke in kleinen Portionen lernen. So kann man die ersten Teile bald auswendig, was immer gut ist. Trotzdem gibt es regelmäßig genug neues Material, um das Notenlesen nicht wieder zu verlernen.
  • Notennamen ab und zu laut mitsprechen.
  • Notenblätter kopieren. In der Kopie die Notennamen unter die Noten schreiben, dann die Kopien wegwerfen und trotzdem immer nur mit dem unbeschrifteten Original spielen.
  • Die Notennamen mit Bleistift unter die Noten schreiben. Allmählich immer mehr Notennamen wieder wegradieren.
  • Mit sehr wenigen Noten beginnen. Hier z.B. mit C und G:
     

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