Begleitendes zum Gitarrenunterricht
Gitarre Üben
Warum Gitarre Üben mal Spass macht und mal nicht?
Bekanntlich sind Gefühle von schwankender Natur. An manchen Tagen melden sich Zweifel wie Hab ich Lust oder nicht? Passt es jetzt oder nicht?
Meine Empfehlung: Die Gitarre ganz kurz in die Hand nehmen - mal schauen was dann passiert...
Was soll ich üben?
Meistens gilt: Weniger ist mehr. Eine kleine Auswahl aus Stücken mit verschiedenen Anforderungen ist sinnvoll. So verhindert man einseitige Belastungen, sorgt aber auch für Abwechslung.
Außerdem: Es gibt Gitarrenstücke die spieltechnisch aufbauend wirken und solche, die das nicht tun.
Beispiel: Wer Nothing Else Matters von Metallica übt, lernt ganz automatisch dazu, denn das Stück steigert sich allmählich in der Schwierigkeit. Das gleiche gilt für die Spanische Romanze oder Asturias von Isaac Albéniz.
Beispiele für nicht aufbauende Stücke: Das Intro von Wish You Were Here von Pink Floyd oder Recuerdos De La Alhambra von Francisco Tárrega. Bei solchen Stücken kann es sein, dass auch nach langem Üben sich kaum Erfolg einstellt.
Informationsüberfluss
Zweifellos leben wir in Zeiten des Informationsüberflusses. Die Kunst besteht im Sortieren: Was brauche ich? Und wann brauche ich es?
Im Gitarrenunterricht kann ich dieses Problem meinen Schülern abnehmen - dank meiner langjährigen Erfahrung als Gitarrenlehrer und meines tiefen Verständnisses für dieses wunderbare Instrument.